Mittwoch, 18. Januar 2006

Ein Drittel der Deutschen nutzt Firefox....

mouilla
..... und Ein Drittel der Deutschen hat den Biologoie Unterricht in der Schule geschwänzt^^
Zu dieser Erkenntnis kam ich als ich heute den Artikel zum Firefox Browser auf der N24 Homepage gelesen habe^^ Aber macht euch selbst ein Bild.


Man achte auf die Bildunterschrift.

Mittwoch, 14. Dezember 2005

Riesenmaschine.de, hä ?^^

Riesenmaschine.de ist ein Projekt der Zentralen Intelligenz Agentur (ZIA) mit Sitz in Berlin.
Was genau Riesenmaschine ist lässt sich nur schwer beschreiben, leichter ist es eigentlich zu beschreiben was es nicht ist^^
Nach eigenen Aussagen ist es kein „virtuelles Tagebuch“, kein „Satiremagazin“ und kein „Portal im Internet“. Vor allem ist es aber lustig ; )
Eine Vielzahl von Autoren schreibt hier in 15 Kategorien zum Teil doch sehr bissige Kommentare zu…. Na ja, allem Möglichen eben. Schreiben darf wer zum schreiben eingeladen wird, und das sind Personen aus so ziemlich allen Lebenslagen (spitze Zunge vorausgesetzt)
In den genannten Kategorien ist viiiiel Platz und so stehen Artikel über die Neuesten Errungenschaften der „Tab Industrie“ direkt neben den Vorzügen einer Waffe mit denen man sich seiner Feinde auch um Ecken entledigen kann. Auch vor Buchrezensionen wird natürlich nicht halt gemacht, und so wird einem beim
lesen von "Bitten"
auch schnell klar: " Alle Tiere sind grausame Monster. Alle, ausnahmslos.“
Nachdem mein Browser nun auch zu einer kleinen riesigen Maschine voll unzähliger neuer Tabs (die ohne Aqua-Pro Kalklöser ) geworden ist, suche ich mir meinen Weg nach draußen, was aufgrund der unzähligen lesenswerten Blogeinträge in der Riesenmaschine gar nicht so einfach ist ; )
Auf dem Weg zur Uni werde ich mich auch nicht mehr von der oberflächlichen Niedlichkeit herumhüpfender Eichhörnchen verschaukeln lassen, man sieht eben alles mit etwas anderen Augen wenn man sich einen Beitrag dazu auf Riesenmaschine.de angesehen hat. Zum Glück halten die pelzigen kleinen Killer grade Winterschlaf^^

Dienstag, 29. November 2005

The immanent Internet

Bevor ihr weiter lest, dies ist nur ein Teil eines Weblog Eintrages und wird erst durch die Verlinkung mit zwei anderen Weblogs ein komplettes Posting, der HIER anfängt. Danach geht’s mit meinen Eintrag weiter und endet HIER

Eine der Kernaussagen des Textes von Barry Wellman und Bernie Hogan ist wohl, dass das Internet so alltäglich geworden ist das vielen gar nicht mehr bewusst ist, das sie es überhaupt verwenden, wenn sie z.B. Dinge wie ICQ nutzen. Verglichen wird dies mit der Nutzung des Telefons zu beginn des 20. Jahrhunderts und der Handynutzung heute. Die Anwendungsmöglichkeiten haben sich vervielfältigt und sind selbstverständlich geworden. Die Technik oder Benutzungshürden wie Komplexität oder Finanzierbarkeit treten in den Hintergrund. Der Text spricht hierbei auch von einer 2. Ära des Internets, in der es um die Frage des Internets innerhalb der Gesellschaft und nicht mehr um eine „Internet Gesellschaft (Community)“ geht.
„We have moved from a world of internet wizards to a world of ordinary people routinely using the internet”
Mit dieser steigenden Internetnutzung, wächst aber auch die Digitale Kluft. Nicht nur dritte Welt Ländern verlieren zusehends den Anschluss sondern auch innerhalb von Industrienationen entsteht ein Gefälle bei Personen die das Internet nutzen und solchen die, aufgrund von Sprach- und Kulturbarrieren oder finanziellen Gründen das Internet nicht nutzen. Dies ist dann eine nicht zu unterschätzende Entwicklung, wenn an betrachtet wie viele Angebote nur Online erreichbar sind.
Zwei im Text angesprochene Beobachtungen finde ich sehr interessant, unter anderem weil ich sie aus persönlicher Erfahrung bestätigen kann. Zum einen ist dies die Feststellung, das man mehr mit Leuten kommuniziert die auch Online kommunizieren und zum anderen, dass man eher mit Leuten in Kontakt tritt, die geographisch nahe zu einem sind oder es einmal waren. Dies hängt meiner Meinung nach wohl auch stark mit der Internet Infrastruktur zusammen, die eher National als International ausgerichtet ist. Ich denke hierbei an Seiten wie Ebay Deutschland, Amazon.de oder Chatrooms für spezielle Bundesländer oder sogar Städte.

Weiter geht´s nun hier.

(Permalinks zu den einzelnen Einträgen folgen)

Dienstag, 22. November 2005

David gegen Goliath 2.0 ?

Es ist schon erstaunlich wie viel Inhalt man in einen so kleinen Begriff wie Web 2.0 stecken kann. Ebenso erstaunlich ist wohl die Tatsache wie viele unterschiedliche Meinungen zum Sinn und Sein dieses Wortes im Internet umherziehen, wie Propheten eine möglichst große Anhängerschaft um sich scharen und von ihrer Meinung überzeugen wollen. Das klingt jetzt alles sehr biblisch und überzogen, soll es auch ^^
Persönlich kann ich ja nicht viel mit solch religiösen Ansichten über das Internet anfangen, mit Dingen wie dem Gehirn der Menschheit als allwissendes Überwesen, durch unser gesammeltes Wissen erschaffen. Von einer einzigen, großen Internetgemeinschaft die mit neuen, klangvollen Sprachen wie Pearl, Phyton, Ruby und erhobenen Fahnen gegen die die Großkonzerne des alten Internets marschieren und deren Vorherrschaft brechen. Aber ich lasse mich ja selbst schon wieder von solchen Vorstellungen mitreißen, selbst wenn ich nur etwas bissig darüber schreiben möchte^^
Das sich allerdings großes im Internet entwickelt, lässt sich nicht abstreiten. Zwei meiner Meinung nach sehr wichtige Begriffe die in „Web 2.0“ enthalten sind, sind für mich Daten- und Communitymanagement. Zum einen also die Möglichkeit die gewaltige Datenmenge sinnvoll zu strukturieren, verlinken, bewerten und somit nutzbar zu machen. Das beste Buch nützt keinem, wenn keiner weis wo es steht. Das tolle ist nun, das dieses Wissen durch neue Entwicklungen in der Vernetzung von Usern, Rezensionen und Inhalt greifbar gemacht wird. Wir haben einen riesigen Berg dieses Inhalts aufgetürmt (z.B. Bilder) und können uns nun daran machen Stollen und Gänge in diesen Berg zu treiben (Flickr.com), beschriftet von tausenden anderen die vor uns diese Gänge betreten haben. Dieses organisieren von Wissen im Internet, aus dem Wissen und Tun seiner Nutzer heraus ist für mich eine der Kernerrungenschaften im Web 2.0.
Aber auch das Programmieren selbst wandelt sich mit dem Internet. Tim O'Reilly beschreibt dies in seinem Artikel „What is Web 2.0" als eine leichtere, offenere Art des Programmierens. Es wird so anderen erleichtert an die vorhandene Software anzuknüpfen, sie zu erweitern und zu verändern. Vor allem Einrichtungen wie SourceForge.net, wo zur Zeit über eine Million registrierter User an mehr als 100 000 Freeware Projekten arbeiten, oder Projekte wie „Folkmind“, die den Umgang mit großen Datenmengen erleichtern, prägen das neue Bild des Internets

Dienstag, 15. November 2005

Google weis eben doch alles ^^

Bei der Frage über den besonderen Netzwerkcharakter des Internets könnte man bestimmt auch sagen, dass man zu jeder Frage die passende Antwort findet :P

----> Bei http://www.google.de einfach mal "Failure" eingeben und auf "Auf gut Glück" klicken ^^

Montag, 14. November 2005

Imagining the Internet. Die Experten und ich^^

Im Jahr 2004 hat eine Gruppe von Experten sich der Frage gestellt, wie das Internet wohl in naher Zukunft aussehen wird. Da ich dies zu Beginn meines Blogs ebenfalls getan habe, bietet sich ein kleiner Vergleich von Gemeinsamkeiten und Unterschieden an.
Zwei Punkte die sich sehr gleichen sind die Prognosen über die Verbreitung des Internets und seiner Zugangsmöglichkeiten. 59% der befragten Personen stimmten zu, dass sich das Internet auf viele andere Geräte ausgebreitet haben wird. 52% der befragten Personen waren ebenfalls der Meinung, dass wir mit einem Anstieg der Übertragungskapazität in enormen Umfang rechnen müssen. Ein Punkt den ich in meinem kleinen Artikel nicht berücksichtigt habe, ist die Vermutung, dass in den nächsten 10 Jahren ein großer „Angriff“, in welcher Form auch immer, auf das Internet stattfinden wird. Das es immer wieder Leute gibt die sich einen Spaß daraus machen Internetusern das Leben mit Viren, Trojanern und schlimmerem das Leben schwer zu machen ist wohl bekannt. Surfen ist bei weiten nicht mehr so sicher wie es einmal war^^ In wiefern ein solcher Angriff aber erfolgreich sei kann, also das Internet als ganzen für eine mehr oder weniger Lange Periode lahm legt, bezweifle ich. Das Netzwerk ist zu groß, zu allumspannend, zu viele verschiedene Computer Systeme und Programme arbeiten darin um eine „Waffe“ gegen alles gleichzeitig zu finden. Obgleich es dem Menschen nie an Kreativität mangelte wenn es um die Entwicklung neuer Waffen ging^^
Ob sich das Internet auch auf ärmere Länder dieser Welt ausbreiten wird geht die Studie nicht ein, da ihr Schwerpunkt wohl auf den USA liegt.
Zuletzt möchte ich noch auf den Aspekt zusprechen kommen, dass das Internet die traditionellen Unterhaltungsmedien wie Fernsehen verdrängen, nein… besser gesagt in sich vereinen wird. Den Computer als Zentrum des Hauses kann ich mir sehr gut Vorstellen, die Möglichkeiten dazu besitzt er schon jetzt. Der Rest ist eine Frage von Zeit.
Ob sich das Internet auch auf ärmere Länder dieser Welt ausbreiten wird geht die Studie nicht ein, da ihr Schwerpunkt wohl auf den USA liegt.

Quellen:
http://www.elon.edu/predictions/2004_experts_survey.pdf
http://www.elon.edu/predictions/survey_04.aspx

Wir sind das Internet

Kevin Kelly´s Artikel zum Internet wirft einige sehr interessante Aspekte auf, die mir in dem Maße vorher nicht bewusst waren. Das ist zum einen, wie sehr das Internet durch seine Nutzer lebt und nicht durch irgendwelche kommerziellen Portale. Da ist viel mehr als Ebay und Amazon, die ja auch wieder nur durch den aktiven Benutzer funktionieren. Auch die im Artikel genannten Zahlen sind sehr interessant und geben eine ganz neue Sicht der Dinge frei.

“In fewer than 4,000 days, we have encoded half a trillion versions of our collective story and put them in front of 1 billion people, or one-sixth of the world's population.“

Wenn man bedenkt, dass das Internet, so wie es ist, nach keinem konkreten Plan entstanden oder „gebaut“ wurde, sondern aus unserer Leistung heraus, ist das etwas auf das man als Internetbenutzer schon stolz sein kann.
Ein weiterer Punkt der zum Nachdenken anregt ist die Behauptung das der „Link“, die wichtigste Erfindung des letzten Jahrzehnts sei. Wenn ich mir das so durch den Kopf gehen lasse, muss ich zugeben, dass mir im Moment wirklich keine wichtigere Erfindung einfällt.
Ich muss aber auch sagen, dass meine Gedanken nur um das Thema „Internet“ kreisen, nachdem ich diesen Artikel gelesen habe. Ein Patient der mit einem in den 90ern entwickelten Medikament geheilt wurde, wäre wohl anderer Meinung was die wichtigste Erfindung des letzten Jahrzehnts war^^

Wie wird sich das Internet in Zukunft gestalten? Dieser Frage geht Kelly, ebenso wie meine Wenigkeit, in den ersten Artikeln dieses Blogs nach. Seine Ideen lassen auf jeden fall Platz zum Träumen, Nachdenken und Diskutieren. Denn nicht jeder wird der Idee, das Internet mit seiner globalen Vernetzung als Vorstufe zur künstlichen Intelligenz zu sehen, einverstanden sein. Eine Struktur- und Funktionsähnlichkeit zwischen Internet und Gehirn lässt sich aber wohl nicht abstreiten.
Für mich stellt sich hier die Frage, wenn das Internet die erste künstliche Intelligenz auf dem Planeten wird, wo ist dann der Link zu seinem Weblog?

Quelle:
http://www.wired.com/wired/archive/13.08/tech.html?pg=1&topic=tech&topic_set=

Mittwoch, 9. November 2005

Sony = Skynet?

Sony´s neuester Versuch CD`s unkopierbar zu machen, ist selbst nicht mehr weit davon entfernt illegal zu sein. Beim einlegen einer so geschützen Sony CD, kopiert sich, ohne das der User etwas davon mitbekommt ein kleines Programm auf den Rechner. Diese Programm versteckt sich so geschickt, das es für den normalen User nicht zu finden ist. Sony dementiert zwar das das Programm zum ausspionieren seiner Kunden benutzt wird, dass es aber möglich ist, diese Programm zu illegalen Zwecken zu missbrauchen haben Hacker schon bestätigt. Sie benutzen Sony´s Programm um ihrer eigenen VIren und Trojaner fast unerkennbar gut auf infizierten PC´s zu verstecken. Ich möchte hierbei auf Mark´s Sysinternals Blog verweisen, wo die Funktionsweise des Sony Programms genauer erklärt wird.

Quellen:
http://www.heise.de/security/news/meldung/65602
http://www.securityfocus.com/brief/34
http://www.sysinternals.com/blog/2005/10/sony-rootkits-and-digital-rights.html

Virtulles Begräbnis für verstorbene Onlinespielerin

Virtuelles-BegreabnisEin Todesfall rüttelt die Onlinewelt wach und entfacht neue Diskussionen über das Suchtpotenzial von Onlinespielen. Laut chinesischen Medienberichten ist eine junge Frau nach mehrtägigem Dauerspielens eines Onlinespielens an Erschöpfung gestorben. Eine Woche später wurde eine virtuelle Andacht für die Verstorbene abgehalten. Interessant hierbei ist aber auch die Überschriften der verschiedenen Artikel zu diesem Thema. Chinaview.cn betitelt die Spielerin als Süchtige, deutsche Artikel wie der von Golem.de halten sich mit solchen Aussagen noch zurück.

Quellen:
http://www.golem.de/0511/41466.html
http://news.xinhuanet.com/english/2005-11/01/content_3714003.htm
http://cn.news.yahoo.com/051102/481/2funz.html

3SAT berichtet über Virtuelle Welten

In der "Kulturzeit" vom 31.08.2005 berichtet 3SAT über das "neue Leitmedium der Unterhaltung", Online Videospiele. Im Bericht geht es um die Auswirkungen auf die Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Wieso diese Form der Unterhaltung so erfolgreich ist, welches Suchtpotenzial darin steckt und über die neuen Formen der Kommunikation die auf diese Art ermöglicht werden. Schlusswort bildet die Prognose das Online Computerspiele immer wichtiger werden, "wenn sie zu Ausdrucksmedien werden".

Quelle: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/82695/index.html

China schränkt Online-Spielzeit ein

In China wird das spielen von Onlinegames über mehr als 3 Stunden am Stück massiv eingeschränkt. Wie im Bericht von INTERFAX-CHINA zu lesen ist, werden die virtuellen Spielfiguren nach mehr als dreistündiger Sitzung immer schwächer. Im Moment beschränkt sich dieses Gesetz nur auf sogenannte Mmorpg´s (massively multiplayer online roleplaying games), wird aber in Zukunft auf alle online spielbaren Produkte ausgeweitet.

Quelle: http://www.interfax.cn/showfeature.asp?aid=4913

Das Internet im Jahr 2020

Wo wird das Internet im Jahr 2020 sein? Ich denk überall. Seine Nutzung, Angebot, Vielfalt und Verbreitung werden sich enorm gesteigert haben. Die Tendenz des Internets sich von PC´ s auch auf andere Geräte auszubreiten lässt sich heutzutage schon auf dem Handymarkt erkennen. Dies wird sich wohl noch weiter fortsetzen, vielleicht zu einem universellen Gerät im Haushalt, das die Funktionen der heutigen Medien in sich vereint und seine Daten aus dem Strom des Internets holt. Auch die Verbreitung und Anbindung an das Internet wird sich verbessern. Im Moment ist es so, dass viele verschiedene Arten des Internetzugangs miteinander konkurrieren. Standart in den meisten Haushalten wird wohl ein ISDN oder DSL Zugang sein. Weitere Möglichkeiten sind der Zugang per Steckdose oder per Kabelanschluss wie es „Kabel Deutschland“ zurzeit anbietet. Im Jahr 2020 wird sich wohl eine Standardisierte Zugangsmöglichkeit zum Internet durchgesetzt haben. Was dies sein wird kann ich nicht erahnen, wahrscheinlich die zuverlässigste und Preisgünstigste Zugangsart^^
Auch das optische Erscheinungsbild des Internets wird sich verändert haben, sich höheren Datentransferraten angepasst haben. Dies wird wohl zu einer stärkeren Multimedialisierung von Internetseiten führen. Mehr Ton, Bilder, Videos, Streams und grafische Animationen werden das Bild von Internetseiten prägen. Diese Spekulationen gelten, wenn überhaupt nur für die Industrieländer, ob sich in 20 Jahren, was Internetbenutzung angeht, viel für Länder der dritten Welt geändert haben wird, glaube ich nicht : (

Der Netzwerkcharakter des Internets

Was ist der besondere Netzwerkcharakter des Internets? Für mich ist es der freie Zugang zu Daten den einem das Internet ermöglicht. Die großen Musiklabels werden das vielleicht anders sehen, aber dazu passt vielleicht der viel zitierte Satz: „Das Papier ist nicht daran Schuld was auf ihm gedruckt ist.“. Dieser Zugriff auf Daten fängt schon im Kleinen an, indem man sich online Bedienungsanleitungen herunterladen kann. Oder Tutorials zu kniffligen Problemen. Eine Besonderheit ist allerdings wirklich das dieser Zugriff auf Daten zum guten und zum schlechten gleichermaßen verwendet werden kann und auch wird. Aber was wir daraus machen liegt natürlich in unserer Hand. Positive und Negative Beispiele ließen sich unzählige aufführen. Andere würden den besonderen Netzwerkcharakter des Internets mit globaler Kommunikation beschreiben, was für mich persönlich überhaupt nicht zutrifft. Die meisten Personen die ich über das Internet kennen gelernt habe, kommen au s Deutschland oder deutschsprachigen Ländern. Ich glaube der Begriff der Glokalisation passt hier ganz gut. Es gibt Chatrooms speziell für Rheinland-Pfälzer, Ebay stellt für jedes Land eine eigenen Plattform in Landessprache auf und kommerzielle Computerspielesserver werden auch für einzelne Länder individuell bereitgestellt. Ich könnte mit der ganzen Welt reden, aber tue es trotzdem nur mit Leuten die eh um die Ecke wohnen.

Mein Internet

Für mich persönlich ist das Internet einfach ein universelles Werkzeug mit dem ich meinen Alltag bestreiten kann. McLuhan hat dies schon treffend damit beschrieben das unsere technischen Artefakte und Medien, Ausweitungen unseres Körpers und seiner Fähigkeiten sind. Das Internet gibt mir persönlich die Möglichkeit meinen Alltag zu koordinieren, meine Freizeit zu gestalten, mein Leben zu vereinfachen. Morgens sehe ich im Internet nach welche Termine ich habe, besorge mir Nachmittags Informationsmaterial um eventuell anstehende Hausaufgaben zu erledigen, spiele dann zur Entspannung ein Computerspiel über das Internet, vergesse die Zeit und stelle fest das es schon viiiiel zu spät zum kochen ist. Dann öffne ich Firefox und bestellte mir online eine Pizza vom Pizzadienst der 500 Meter Luftlinie von mir entfernt ist^^ Das klingt jetzt alles sehr internetverrückt, aber wie gesagt, es ist ein Werkzeug das ich schon lange relativ selbstverständlich nutze, mit dem ich groß geworden bin.

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